www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de/ Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen de www.paritaet-bayern.de: Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de/fileadmin/verband/bund_2015/theme/img/icon_newsfeed.gif http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de/ 16 16 Paritätischer Wohlfahrtsverband, Landesverband Bayern e.V. Aktuelle Meldungen TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 19 Feb 2020 13:10:45 +0100 Pressemitteilung - Viertes Fachgespräch der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur Kommunalwahl http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=02&tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21661&cHash=6044422f8a62e3d0c1a32cd26646da59

]]> Bildaufnahme: Grit Schneider, Paritätischer]]> Wie bleibt das Leben in der Stadt lebenswert für alle Menschen? Was braucht es, damit besonders in neuen Quartieren ein friedvolles und solidarisches Miteinander entsteht? Und was kann die Landeshauptstadt tun, damit Geflüchtete hier eine Perspektive haben? Diesen Fragen der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege stellte sich im vierten und letzten Fachgespräch Münchens OB Dieter Reiter (SPD).

Die Pressemitteilung finden Sie anbei als PDF-Datei.

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Fachbereich Migration Region Oberbayern Migration und Flucht Wed, 19 Feb 2020 11:10:05 +0100
Pressemitteilung - Podiumsdiskussion mit Bürgermeisterkandidat*innen am 28.01.2020 http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21568&cHash=3ff62042b8b92ef9247882f215a64012

]]> ]]> Die beiden Bündnissprecher*innen, Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Marian Indlekofer (Sozialverband VdK Bayern) diskutierten mit Oberbürgermeister Dieter Reiter, Katrin Habenschaden und Kristina Frank. die Themenschwerpunkte: junge Menschen, Wohnen im Alter und Bürgerschaftliches Engagement. Mehr als 300 interessierte Besucher*innen verfolgten den Diskurs im voll besetzen Saal der Jugend- und Campuskirche in Haidhausen.

Die Pressemitteilung finden Sie angefügt.

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Region Oberbayern Fri, 31 Jan 2020 11:06:01 +0100
Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege kritisiert Ablehnung des Deutschen Bundestags für eine schnelle humanitäre Aufnahme von Kindern und Jugendlichen aus griechischen Lagern http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2020&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21567&cHash=6519bd6ba143d2fda92c8df0b87c1771

]]> Die Pressemitteilung finden Sie angefügt.

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Fachbereich Migration Region Oberbayern Migration und Flucht Fri, 31 Jan 2020 10:56:40 +0100
Der Paritätische auf der ConSozial 2019: Video zur BTHG-Buch-Vorstellung ist jetzt online http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21131&cHash=278f2d72ecb6edacc416a1de45961191

]]> ]]> Auf der Messe ConSozial 2019 in Nürnberg hat der Paritätische BV Oberbayern das im September erschienene Buch „BTHG-Umsetzung Eingliederungshilfe im SGB IX – ein Praxishandbuch“ vorgestellt. Wer am 7. November nicht live vor Ort bei der BTHG-Umsetzung-2020-Podiumsdiskussion und -Buchvorstellung dabei sein konnte, hier der Hinweis: Ein Video zur Veranstaltung ist jetzt online und unter folgendem Link erreichbar. 

 https://www.youtube.com/watch?v=UmvkaIxlXMY

BTHG-Umsetzung – Eingliederungshilfe im SGB IX
Ein Praxishandbuch

 Am 1. Januar 2020 tritt die 3. Reformstufe des Bundesteilhabegesetzes in Kraft.

• Wie wurde das BTHG bisher in der Praxis umgesetzt?

• Was sind die wesentlichen Neuerungen?

• Ist es der angekündigte große Wurf in der Behindertenpolitik?

Darüber haben Praktiker*innen des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes ein Handbuch zur Umsetzung des BTHG in der Eingliederungshilfe geschrieben. Das Autor*innen-Team erläutert, was das BTHG in der Praxis für die einzelnen Leistungsbereiche bedeutet.

Das Praxishandbuch ist geschrieben für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen, für Mitarbeitende bei Leistungsträgern und Leistungserbringern sowie für alle, die ausführend mit dem neuen Gesetz arbeiten oder dazu beraten.

Das Praxishandbuch enthält ein herausnehmbares Begleitheft mit dem ab 1. Januar 2020 geltenden Wortlaut des SGB IX Teil 1 und Teil 2.
Es erschien im September 2019 in der Reihe [Wissen für die Praxis] des WALHALLA Fachverlags, mit dem wir auch einige der oben aufgeführten Seminare in Zusammenarbeit anbieten.


ISBN 978-3-8029-7573-8  / 29,95 Euro

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Fachbereich Menschen mit Behinderung Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Region Oberbayern Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Mon, 18 Nov 2019 17:02:46 +0100
Aktionsbündnis "Volksbegehren für faire Mieten in Bayern" http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20956&cHash=94d04ac742dab51b114770fff872edaf

]]> Dies ist ein Aufruf an alle lokalen Organisationen und an alle Münchner*innen und Engagierten, die gerne zum Erfolg des soeben gestarteten Volksbegehrens für faire Mieten in Bayern beitragen wollen.

An diesem Abend geht es darum, lokal eine Struktur für das Volksbegehren aufzubauen. Dafür soll ein Münchner Aktionsbündnis gegründet werden.

Alle, die Lust haben zu unterstützen, bekommen an diesem Abend Info:

  • Was kann ich tun?
  • Was braucht das Aktionsbündnis?
  • Was ist unser Ziel?

Wir freuen uns auf Neugierige und Engagierte jeden Alters!

Wann: Mittwoch, 16.10 um 18.30 Uhr 
Ort: Mieterverein, Sonnenstr. 10, 3. Stock, 80331 München

Informationen sowie Zugang zur Unterschriftenliste „Volksbegehren #6Jahre Mietenstopp“ finden Sie unter dem Link https://mietenstopp.de/

Mutige Grüße, 
das Kampagnenteam

Quelle: Volksbegehren Mietenstopp

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Region Oberbayern Soziale Teilhabe und Armut Sat, 19 Oct 2019 12:50:55 +0200
Krisendienst Psychiatrie unterstützt Umsetzung des BayPsychKHG zum Wohle der betroffenen Menschen http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=04&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20369&cHash=22d74cb8bcac83ec675582ca3052e451

]]> Umsetzung BayPsychKHG: Krisendienst Psychiatrie schließt Kooperationsvereinbarung mit Polizei ©Bezirk Oberbayern / Peter Bechmann ]]> Nicht selten ist die Polizei mit Menschen in seelischen Notlagen konfrontiert, die verwirrt sind, sich bedroht fühlen und nicht mehr in der Lage sind, sich selbst zu versorgen. Eine Vereinbarung zwischen dem Krisendienst Psychiatrie und den drei oberbayerischen Polizeipräsidien regelt jetzt, dass die Einsatzkräfte in solchen Situationen künftig den Krisendienst Psychiatrie hinzuziehen sollen. Ziel ist es, zu deeskalieren, damit die Betroffenen frühzeitig psychiatrische Hilfe erhalten und Unterbringungen im Einzelfall möglichst vermieden werden können.

Hintergrund der Kooperationsvereinbarung ist das neue Bayerische Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz (BayPsychKHG). Es regelt in Art. 5 Absatz 2, dass bei einer Gefährdung vor Anordnung einer Unterbringung ein Krisendienst hinzugezogen werden soll, wenn die Situation es erlaubt. Der Krisendienst Psychiatrie für Oberbayern hat jetzt auf dieser Grundlage als erster Krisendienst im Freistaat eine entsprechende Vereinbarung mit den drei oberbayerischen Polizeipräsidien erarbeitet, die heute unterschrieben wurde.

„Krisendienst deeskaliert und vermittelt fachgerechte Hilfe.“

„Für Menschen in schweren seelischen Notlagen ist das eine sehr gute Nachricht“, sagte Bezirkstagspräsident Josef Mederer. „Sie haben nun ebenso wie ihre Angehörigen die Gewissheit, dass bei der krisenhaften Zuspitzung einer seelischen Ausnahmesituation die Polizei den Krisendienst hinzuziehen kann. Die Vereinbarung ist ein Meilenstein in der Versorgung von Menschen in seelischen Notlagen. Ziel ist es, zu deeskalieren und fachgerechte psychiatrische Hilfe zu vermitteln. Ich bin mir sicher, dass wir so künftig in geeigneten Fällen Unterbringungen vermeiden können. Damit setzen wir eine zentrale Forderung des BayPsychKHG um.“

Die Kooperationsvereinbarung gilt für ganz Oberbayern. Es unterzeichneten sie Bezirkstagspräsident Mederer in seiner Funktion als Verwaltungsratsvorsitzender der Kliniken des Bezirks Oberbayern (kbo), sowie der Vorstandsvorsitzende der kbo-Kliniken, Martin Spuckti, da die Leitstelle des Krisendienstes Psychiatrie am kbo-Isar-Amper-Klinikum angesiedelt ist. Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband unterschrieb als Federführung der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Oberbayern. Deren Fachdienste übernehmen die mobilen Einsätze für den Krisendienst. Von Seiten der Polizei unterzeichneten Norbert Radmacher als Polizeivizepräsident des Polizeipräsidiums  München, Leitende Polizeidirektorin Eva Schichl als Vertreterin für das Präsidium Oberbayern Süd und  Roland Kerscher als Polizeivizepräsident für das Präsidium Oberbayern Nord.

„Polizei zählt auf den Krisendienst – am besten rund um die Uhr“

Die Kooperationsvereinbarung fixiert jetzt die bereits seit 1. Januar 2019 gelebte Praxis, nach der polizeiliche Einsatzkräfte die Expertise des Krisendienstes Psychiatrie direkt einholen beziehungsweise im Einvernehmen mit der betroffenen Person erste qualifizierte Hilfen anbahnen. Polizeivizepräsident Norbert Radmacher vom Präsidium München geht davon aus, dass sich durch die Zusammenarbeit zumindest ein Teil derartiger Polizeieinsätze abkürzen oder im Idealfall sogar vermeiden lässt. „Für die Polizei ist es wichtig – auch gemäß des Auftrags aus dem Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz – auf die telefonische und Vor-Ort-Hinzuziehung des Krisendienst Psychiatrie zählen zu können – und das am besten rund um die Uhr!“.

Bei Bedarf kann der Krisendienst Psychiatrie auch ein mobiles Einsatzteam der freien Wohlfahrtspflege entsenden, um die Situation vor Ort zu beurteilen. Karin Majewski vom Paritätischen Wohlfahrtsverband begrüßte die Kooperationsvereinbarung daher als „hervorragendes Ergebnis der intensiven Vernetzungsarbeit, die durch den Krisendienst  im psychosozialen Versorgungssystem erreicht wurde“. Die bisherigen Erfahrungen hätten gezeigt, so Majewski weiter, „in vielen Fällen gelingt es, gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung zu finden, so dass sich die Polizei zurückziehen kann.“

Von großer Wichtigkeit ist die Kooperation auch für die Oberbayerische Selbsthilfe Psychiatrie-Erfahrener (OSPE). „Wir bitten die Polizeipräsidien inständig um die Zusammenarbeit mit dem Krisendienst zum Wohle aller Betroffenen“, sagte OSPE-Vorstandsmitglied Rudolf Starzengruber. „Wichtigstes Ziel ist es, Zwangseinweisungen zu vermeiden. Diese verschärfen Krisen zusätzlich und traumatisieren die betroffenen Menschen oft nachhaltig.“

Laut dem Vorstandsvorsitzenden von kbo, Martin Spuckti, leistet der Krisendienst Psychiatrie einen ganz wesentlichen Beitrag zur Prävention in seelischen Krisen. „Ich freue mich sehr, dass der Krisendienst mit der Polizei jetzt einen weiteren starken Kooperationspartner hat. Für die Betroffenen und ihre Angehörigen ist frühzeitige fachliche Hilfe die größtmögliche Unterstützung, die wir leisten können.“

Auch Angehörigen hilft das Wissen um die Kooperation von Krisendienst und Polizei. Oftmals sind sie diejenigen, die in Krisensituationen die Entscheidung über zusätzliche Hilfe treffen müssen und diese dann anfordern. Dazu sagte Rita Wüst, Vertreterin der Oberbayerischen Initiative der Angehörigen psychisch Kranker (OI): „Dass nun beide Institutionen mit ihren unterschiedlichen Kompetenzen zusammenwirken wollen, um gemeinsam eine bestmögliche Krisenhilfe und Deeskalation zu leisten, bedeutet für uns als mitbetroffene Familien eine immense Entlastung.“

Quelle: Bezirk Oberbayern

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Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Region Oberbayern Sucht Menschen mit psychischen Erkrankungen Thu, 04 Jul 2019 12:59:00 +0200
Demo "Ein Europa für alle - deine Stimme gegen Nationalismus" in München am 19.05.2019 http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=20&tx_ttnews%5Btt_news%5D=20150&cHash=2fa9c4c954cf8a6f2c0af769145c6988

]]> ]]> Auch wir waren laut und mit dabei dabei! Am Sonntag, 19.05.2019 haben wir auf dem Odeonsplatz in München mit Tausenden anderen Bürger*innen für ein Europa für alle aufgerufen. Nach Kundgebungen von unterschiedlichen Initiativen zu den Themen Menschenrechte, Klimaschutz und Umwelt ging es anschließend mit Musik und bunten Fahnen auf die Straße zum Demonstrieren.

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Region Oberbayern Zivilgesellschaft und Demokratie Mon, 20 May 2019 15:59:00 +0200
Spende für den Paritätischen in Oberbayern http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=19682&cHash=b7cbb0017d9bfde16c4ee94ed72d8ba7

]]> Übergabe der 5000 Euro-Spende: Karin Majewski, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Oberbayern bedankt sich herzlich bei Claudia Hartl und Dr. Michael Spitzweg, den Geschäftsführern der Flohmarkt München-Riem GmbH. Bereits im Januar 2018 konnte sich Majewski über eine großzügige Spende von 5.000 Euro freuen.]]> Die Flohmarkt München-Riem GmbH unterstützt den Paritätischen Bezirksverband Oberbayern mit 5.000 Euro. „Ganz herzlich bedanke ich mich für die großzügige Spende. Es tut immens gut, dass wir durch den Flohmarkt München-Riem so wohlwollend bedacht und unterstützt werden“, zeigt sich Karin Majewski, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Oberbayern sehr erfreut. 

Seit vielen Jahren unterstützt die Flohmarkt München-Riem GmbH unterschiedliche Projekte und Beratungsstellen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands in Oberbayern. „In diesem Jahr wollen wir den Betrag dem Bereich ‚Wohnen in München‘ zukommen lassen. Hier ist der Paritätische in München gemeinsam mit seinen Mitgliedsorganisationen dabei ein Netzwerk zu spannen. Ziel des Netzwerks ist es, alleinerziehenden Frauen und Familien mit geringem Einkommen bei der Wohnungssuche zu helfen. „Das Thema Wohnen hat sich leider zu dem sozialen Brennpunkt in unserer Stadt entwickelt. Daher sind wir sehr dankbar für die finanzielle Unterstützung durch Frau Hartl und Herrn Dr. Spitzweg. Wie können leider keine Wohnungen herbeizaubern, aber wir können gemeinsam mit unseren Mitgliedern Unterstützungsstrukturen schaffen.“

Kontakt:

Karin Majewski
Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e. V.
Geschäftsführung Bezirksverband Oberbayern
Charles-de-Gaulle-Straße 4, 81737 München
(Postfach 83 07 52; 81707 München)

Tel.: 089 30611-130; Fax: 089 30611-125
karin.majewski@paritaet-bayern.de

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Region Oberbayern Fri, 15 Mar 2019 15:15:43 +0100
Bündnis "München sozial": Majewski und Indlekofer zu Sprechern gewählt http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2019&tx_ttnews%5Bmonth%5D=01&tx_ttnews%5Bday%5D=15&tx_ttnews%5Btt_news%5D=19287&cHash=c0b4d864d5be228c313b0e0d81c0961e

]]> Bündnis München Sozial: Karin Majewski und Marian Indlekofer wurden als Sprecher gewählt]]> Das Aktionsbündnis München Sozial hat zu Beginn des neuen Jahres zwei Sprecher an die Spitze gewählt: Wiedergewählt wurde Karin Majewski, Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Bezirksverband Oberbayern. Sie bekleidet diese Funktion bereits seit 2015. Karin Majewski: “Ich bedanke mich herzlich für das erneute Vertrauen. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den vielen engagierten Organisationen und insbesondere mit meinem neuen Sprecherkollegen.“ Neben Karin Majewski ist Marian Indlekofer vom Sozialverband VdK Bayern an die Spitze des Bündnisses gewählt worden. Der Geschäftsführer des VdK-Kreisverbands München freut sich auf die neue Aufgabe: „Sozialpolitisches Engagement ist für mich essentiell. Ich möchte auf die in der Gesellschaft brennenden Themen aufmerksam machen und im Sinne des Bündnisses Einfluss nehmen“, sagt Marian Indlekofer.

Für die kommende Amtszeit hat das Bündnis viel vor. Karin Majewski: „Unsere Stadt ist eine der wohlhabendsten Städte Deutschlands. Doch dies darf uns keinesfalls in Ruhe wiegen. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Bezahlbares Wohnen, Angst vor sozialem Abstieg und Armut sind die Themen, die die Bürgerinnen und Bürger in München am meisten beschäftigen.“ Für das Bündnis bedeutet dies, die Kommunalwahl im März 2020 zum Anlass zu nehmen, mit Stadtpolitikern Lösungsansätze dazu zu diskutieren.

Das Bündnis München Sozial ist ein unabhängiger Zusammenschluss von fast 70 sozialpolitisch aktiven Organisationen, Verbänden und Initiativen, quer durch die Konfessionen, überparteilich, verbandsübergreifend und über alle Arbeitsfelder der sozialen Arbeit hinweg.

Ziel ist es, die solidarische Stadtgemeinschaft zu stärken. Als Aktionsbündnis zeigt das Bündnis auf vielen Ebenen Flagge. So zum Beispiel durch die Organisation von fachpolitischen Veranstaltungen, durch die Beteiligung an Demonstrationen, die für ein solidarisches Miteinander in München kämpfen oder durch die Initiierung des Münchner Manifests für europaweite Solidarität und Menschenrechte. Zuletzt hat das Bündnis München Sozial mit der Verleihung des Qualitätssiegels 2018 zum Thema Wohnen die Wohnungspolitik der Stadt München kritisch gewürdigt. Für Oberbürgermeister Dieter Reiter war das Siegel Lob und Ansporn zugleich.

2019 feiert das Bündnis München Sozial sein zehnjähriges Bestehen.

Ansprechpartnerin:             
Karin Majewski | Paritätischer Wohlfahrtsverband
Geschäftsführerin des Bezirksverbands Oberbayern
Tel.: 089/30611–130
E-Mail: karin.majewski@paritaet-bayern.de
www.buendnis-muenchen-sozial.de

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Region Oberbayern Soziale Teilhabe und Armut Tue, 15 Jan 2019 10:51:48 +0100
Bezirkstagwahl: im Schatten, aber sozialpolitisch bedeutsam http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=27&tx_ttnews%5Btt_news%5D=18705&cHash=76a2d84a42ecaedbd682bf9be85a0ce0

]]> ]]> Bezirkstagwahl: im Schatten, aber sozialpolitisch bedeutsam

Parallel zum Landtag werden am 14. Oktober auch die sieben Bezirkstage neu gewählt. In den Medien wie in der Bevölkerung stoßen diese Wahlen nur auf sehr geringes Interesse. Dabei verantworten die Bezirke als Träger der Eingliederungshilfe und Hilfe zur Pflege für Menschen mit Beeinträchtigungen und als Träger der meisten psychiatrischen Krankenhäuser in Bayern Themen von sozial- und gesellschaftspolitischer Tragweite. Die Sozialverwaltungen der Bezirke vollziehen überwiegend Bundesgesetze, haben dabei aber große Spielräume und können im Rahmen des über Umlagen von den Städten, Landkreisen und Gemeinden finanzierten Haushalts Schwerpunkte setzen und inhaltlich gestalten. Sie sind dabei dem gewählten Bezirkstag verantwortlich.

Der Paritätische Bezirksverband Oberbayern hat deshalb am 19. September für die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Oberbayern eine Diskussionsveranstaltung mit zur Wahl stehenden Bezirkspolitiker*innen durchgeführt,

  • um zukunftsträchtige Fragestellungen in diesem Bereich an die Politik heranzutragen und
  • um zu hören, welche Antworten und grundsätzlichen Vorstellungen die Sozialpolitiker*innen der Parteien zu diesen Themen haben.

Die von Vertreter*innen aus Einrichtungen und Verbänden der freien Wohlfahrtspflege vorgestellten Themen lauteten:

„Wohin mit der Inklusion? Erforderliche Rahmenbedingungen für Kinder im Vorschulalter“ (Lebenshilfe)

„Digitalisierung der sozialen Arbeit – wie das Mögliche möglich machen?“ (Diakonisches Werk)

„Steigende fachliche Anforderungen – wie können wir erforderliche Qualifikationen sichern?“ (Der Paritätische)

Moderiert von der Bezirksgeschäftsführerin des Paritätischen Karin Majewski diskutierten miteinander sowie mit den 60 Teilnehmer*innen:

  • Josef Mederer, Bezirkstagspräsident von Oberbayern, Präsident des Bayerischen Bezirketags
  • Petra Tuttas, Fraktionssprecherin von Bündnis 90/ Die Grünen
  • Josef Loy, Fraktionssprecher der CSU, Bürgermeister von Eresing
  • Tino Wagner, Die Linke
  • Barbara Gräfin v. Baudissin-Schmidt, FDP
  • Marianne Heigl, Freie Wähler
  • Helga Hügenell, Fraktionssprecherin der SPD

Grundsätzlich stimmten die Politiker*innen überein in der Bewertung der Herausforderungen in der Arbeit mit Menschen mit verschiedensten Beeinträchtigungen. Ob es um gestiegene fachliche Ansprüche an pädagogische und therapeutische Arbeit in der Begleitung und Betreuung geht, ob es um gestiegene Erwartungen der Leistungsberechtigten geht oder auch um gesellschaftlich begründete Veränderungen des Verhaltens von Klient*innen der Dienste und Einrichtungen – es wird gesehen und anerkannt, dass die Sicherung und Weiterentwicklung von Qualität immer größerer Anstrengungen bedarf, durchaus auch finanzieller, wenn es z.B. um die Kosten für Fortbildungen und Supervision geht oder um immer größeren Aufwand verursachende gesetzliche Vorschriften. Dazu kommt das Problem des Fachkräftemangels, der einher geht mit der Gefahr, die zur Erbringung von qualitätsgesicherten Leistungen erforderliche Personalausstattung nicht mehr aufrechterhalten zu können. Bezirk und Leistungserbringer müssen hier gemeinsam nach Lösungen suchen. Einzig Herr Loy wies den Trägern der Einrichtung die alleinige Verantwortung dafür zu.

Besonderes Augenmerk wurde auf die Herausforderungen durch die fortschreitende Digitalisierung in der Gesellschaft gelegt, die selbstverständlich auch den Sozialen Bereich erfasst hat und die in Bezug auf die Menschen mit Behinderung als auch bezogen auf die Arbeitsprozesse Chancen wie Risiken aufweist. Bezirkstagspräsident Mederer verwies auf die bezirksinterne IT-Strategie, die nun im zweiten Schritt erweitert und verzahnt werden muss mit einer IT-Strategie im „Außen“. Nach der Wahl soll spätestens im nächsten Jahresgespräch der ARGE Freie Oberbayern mit der Bezirksspitze dieses Zukunftsthema konkret angegangen werden. Der Vertreter des Blinden- und Sehbehindertenbundes forderte in diesem Zusammenhang ein, bei allen Entwicklungen im IT-Bereich die Barrierefreiheit von Anfang an einzuplanen.

Auch das Thema „Wohnen“ bzw. der fehlende Wohnraum für Menschen mit Behinderung in ganz Oberbayern fehlte in der Diskussion nicht. Die sich auf die gesamte Teilhabe von Betroffenen sehr stark auswirkende Problematik wird von der Politik gesehen und vom Bezirk im Rahmen seiner Möglichkeiten aktiv bearbeitet. Dazu gehört auch die Prüfung, inwieweit die bezirkseigene Wohnungsgesellschaft mehr und gezielt Wohnraum für die Zielgruppen der Eingliederungshilfe zur Verfügung stellen kann.

Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Bezirkspolitik den geschilderten Herausforderungen in der Eingliederungshilfe begegnen möchte, um die Qualität zu sichern und den Bereich als attraktives Arbeitsfeld zu gestalten. Das wird nicht zum Nulltarif gehen. Geld allein wird die Probleme aber auch nicht lösen können. Es wird auf das Miteinander ankommen - „auf Augenhöhe“, wie der Bezirkstagspräsident präzisierte.

Davor Stubican

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Fachbereich Menschen mit Behinderung Fachbereich Psychiatrie Sucht- und Gefährdetenhilfe Region Oberbayern Inklusion Menschen mit Behinderungen und Beeinträchtigungen Soziale Entwicklung und Innovation Soziale Teilhabe und Armut Thu, 27 Sep 2018 10:19:15 +0200
Veranstaltung des Bündnis München Sozial - Landtagstalk zum Thema Wohnen http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=18620&cHash=f4b7d34e675499c347aa658cb6620707

]]> Mittwoch, den 12. September 2018 von 17 bis 20 Uhr
Kultur- und Veranstaltungshaus Bellevue di Monaco

Im Fishbowl:

  • Gülseren Demirel, Bündnis 90 / Die Grünen
  • Ates Gürpinar, Die Linke
  • Gabriele Neff, FDP
  • Dr. Michael Ott, SPD
  • Prof. Dr. med. Hans Theiss, CSU
  • Prof. Dr. Michael Pizolo, Freie Wähler
  • Norbert J. Huber und Karin Majewski, Bündnissprecher/in

Die Experten/innen:

  • Monika Schmid-Balzert, Geschäftsführerin Deutscher Mieterbund, Landesverband Bayern e.V.
  • Stephan Reiß-Schmidt, Münchner Initiative für ein soziales Bodenrecht, bis 2017 Leiter der Stadtentwicklungsplanung bei der LH München

Moderation:

  • Klaus Kastan, unter3 Medien. TRAINING. Kommunikation

Die Themen:

  • Bodenrecht und interkommunale Zusammenarbeit
  • soziale Bindung im Wohnungsbau und Wohnraumförderung

Unter folgendem Link finden Sie weitere Informationen auf der Homepage des Bündnis München Sozial

https://buendnis-muenchen-sozial.de/muenchner-landtagskandidatinnen-und-expertinnen-diskutieren-strategien-und-instrumente-fuer-bezahlbares-wohnen-sowie-anforderungen-an-die-politik.html

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Region Oberbayern Soziale Teilhabe und Armut Wohnungslosigkeit Tue, 18 Sep 2018 16:44:56 +0200
Münchner Manifest für europaweite Solidarität und ungeteilte Menschenrechte http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=12&tx_ttnews%5Btt_news%5D=18137&cHash=a09a8e82f5d01e8a4aacba07ac8cf987

]]> ]]> Münchner_Manifest   Pressemeldung Ebenfalls finden Sie hier die Unterschriftenliste zum gestrigen Pressetermin zum Münchner Manifest: Europaweite Solidarität und Menschenrechte des Bündnis München Sozial, Sozialpolitischen Diskurs (SoPoDi) und des Sozialpolitischen Forums München (SoPoFo). Neben der Unterschriftenliste und der Möglichkeit sich formlos unter muenchnermanifest@gmx.de zu melden, gibt es seit heute auch einen Onlinepetitionslink unter: https://www.openpetition.de/petition/online/muenchner-manifest-fuer-europaweite-solidaritaet-und-ungeteilte-Menschenrechte Weitere Informationen finden Sie bereits seit gestern auf unserer Bündnis-Homepage: www.buendnis-muenchen-sozial.de ; Direktlink:  https://www.buendnis-muenchen-sozial.de/aktionen/muenchner-manifest-fuer-europaweite-solidaritaet-und-ungeteilte-menschenrechte.html    Hier die Links zu den veröffentlichten Artikeln in der Presse: SZ: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/solidaritaet-in-europa-wir-haben-keine-angst-vor-fluechtlingen-1.4050441?reduced=true TZ: https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchner-manifest-in-fluechtlingspolitik-10027001.html AZ: https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.fuer-soziale-fluechtlingspolitik-muenchner-manifest-sozialverbaende-gegen-soeder.48d27e0f-14cf-4497-ae96-24c9939c8292.html Merkur: https://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/muenchner-manifest-in-fluechtlingspolitik-10027001.html Bay. Rundfunk: (leider nicht direkt verlinkbar) über Suchmaschine zu finden im Webcache, vom 11.07.2018 unter www.br.de]]>
Region Oberbayern Fachbereich Migration Migration und Flucht Thu, 12 Jul 2018 13:33:00 +0200
"Paritätisches Gesundheitsmanagement - Das Bündnis von Sozialer Arbeit und Medizin" mit Herrn Dr. Ellis Huber http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17825&cHash=1196dac31198d07fb40852de48d30edf

]]> Bild: Dr. Ellis Huber]]> undefinedhier:]]>
Region Oberbayern Mon, 25 Jun 2018 15:02:00 +0200
Bezirksmitgliederversammlung des Paritätischen Bezirksverband Oberbayern http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17824&cHash=dcc47df767848dcd00273f0ac4162057

]]> Bild: Wolfgang Tittmann-Fuchs, Vorsitzender des Bezirksausschuss Oberbayern; Karin Majewski, Geschäftsführerin des Bezirksverbands Oberbayern]]> undefinedhier: ]]>
Region Oberbayern Mon, 25 Jun 2018 10:01:00 +0200
Armut und Wohnungsnot in München – eine Veranstaltung des Bündnis München Sozial zeigt Strategien zur Bekämpfung auf http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=05&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17690&cHash=bc08f11a3343368887b387b941532019

]]> Die Bereitstellung von Wohnraum ist eine der drängendsten Herausforderungen in der Boomtown München, so Karin Majewski (Paritätischer Wohlfahrtsverband) und Norbert J. Huber (Caritas) vom Bündnis München Sozial - ganz unabhängig vom zur Verfügung stehendem Einkommen.]]> undefinedhier ]]>
Region Oberbayern Soziale Teilhabe und Armut Wohnungslosigkeit Tue, 05 Jun 2018 11:24:00 +0200
Appell an die Bayerische Staatsregierung http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17256&cHash=9b884e8f61e54d635ebc72c61a87841a

]]> Offener Brief an die Bayerische Staatsregierung Integration statt Abschiebung! Zahlreiche Organisationen kritisieren die Flüchtlingspolitik in Bayern als rückwärtsgewandt und integrationsfeindlich Beim Thema Flüchtlinge dominieren in Bayern zunehmend Abschiebung und Ausgrenzung. Auch wenn die angekündigte Steigerung der Abschiebezahlen ausblieb, ist die Bilanz Anlass zur Sorge. Die Staatsregierung hat in den letzten Jahren massiv in Abschiebung und Ausreisedruck investiert. Transitzentren sollen eine hohe Zahl Flüchtlinge in Großlagern von der gesellschaftlichen Teilhabe ausschließen. Kinder und Jugendliche werden systematisch vom regulären Schulunterricht ausgeschlossen. Auch in Erstaufnahmeeinrichtungen werden Flüchtlinge zunehmend weit über die üblichen sechs Monate hinaus festgehalten. Zugleich schließen sie auch die Insassen vielfach vom Zugang zu Beratung und rechtlicher Vertretung aus. Es ist zu befürchten, dass diese bayerische Praxis auch als Vorbild für andere Bundesländer propagiert wird. Der Aufbau von Zentralen Ausländerbehörden mit rund 1000 Mitarbeiter*innen zielt ausschließlich auf die Vorbereitung und Durchführung von Abschiebungen. Eine abwägende Wertung zwischen Integrationsleistung und Durchsetzung der Ausreise findet in diesen Behörden nicht statt: Aufenthaltsverfestigung ist nicht gewollt, nur die Ausreise oder Abschiebung wird als Erfolg gewertet. Die Bemühungen um Integration von Flüchtlingen stagnieren bestenfalls. Das lobenswerte bayerische Modell der Berufsintegrationsklassen gibt es zwar noch, aber eine notwendige Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung scheitert an der restriktiven Haltung des Innenministeriums. Viele Flüchtlinge dürfen nach Abschluss der Integrationsklasse keine Ausbildung beginnen. Bayernweit dominieren Arbeits- und Ausbildungsverbote. Statt Perspektiven zu schaffen, zielt die bayerische Staatsregierung hauptsächlich darauf, Flüchtlingen klarzumachen, dass sie in Bayern keine Perspektive haben. Statt Flüchtlingen Mut zu machen, regiert staatlich verbreitete Angstmacherei. Viele Flüchtlinge werden durch Ausbildungsverbote und Abschiebeandrohungen verunsichert. Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber*innen ziehen sich zurück, zu aufreibend ist der bürokratische Aufwand mit den Ausländerbehörden. An Schulen und Berufsschulen fragen sich junge Flüchtlinge, ob sich das Lernen noch lohnt, bekommen sie doch von der Ausländerbehörde regelmäßig bescheinigt, dass sie keine „gute Bleibeperspektive" haben. Am Tag der Afghanistan-Abschiebung im Januar 2018 war, so war aus Kempten zu hören, kein einziger Afghane in der Berufsschule. Die anhaltende Verunsicherung vieler Flüchtlinge verhindert, dass Traumatisierung und psychische Wunden heilen können. Perspektivlosigkeit und Angst vor Abschiebung lassen die Zahl der Suizide und Suizidversuche ansteigen. Bei jeder Sammelabschiebung verschwinden zahlreiche Flüchtlinge, sie tauchen unter oder flüchten weiter in andere EU-Staaten in der Hoffnung, dort Schutz und eine Perspektive zu erhalten. Diese Staaten schicken einen Teil der Flüchtlinge wiederum im Rahmen des Dublin-Verfahrens zurück. So steigen europaweit die Abschiebezahlen, aber der Sinn dieser Politik erschließt sich immer weniger. Nicht nur auf den Ehrenamtlichen, sondern auch auf Lehrkräften, Sozialberatung und anderen mit Integration befassten Stellen lastet die bayerische Politik als eine immer schwerer zu tragende Bürde. Wie kann man Flüchtlingen eine sinnvolle Perspektive für ihr Leben aufzeigen? Wie kann man sie motivieren, Deutsch zu lernen oder einen Beruf, wenn die Behörden dann die Arbeit nicht erlauben? Ein ehemals erfolgreicher ehrenamtlicher Koordinierungskreis zur Arbeit und Ausbildung für Flüchtlinge hat inzwischen seine Arbeit eingestellt: wegen der absoluten Verweigerungshaltung der örtlichen Ausländerbehörde. Bei all dem verkennt oder verheimlicht die bayerische Staatsregierung, dass viele der abgelehnten Flüchtlinge bleiben werden. Sie könnten über Ausbildung und Arbeit in einen sicheren Aufenthaltsstatus hineinwachsen. Zunehmend aber sind Flüchtlinge schon viele Jahre da, haben aber wegen Arbeits- und Ausbildungsverboten nur wenig Integrationsleistungen vorzuweisen. Nach Jahren des Arbeitsverbots wird die Vermittlung dieser Menschen schwierig werden. Die bayerische Regierung schafft sich hier heute die Probleme von morgen. Gleichzeitig verstören Abschiebeversuche auch gut integrierter Kinder und Jugendlicher deren Mitschüler*innen und Lehrkräfte. Wenn die bayerische Staatsregierung einen Integrationsplan hat, dann versteckt sie ihn sehr gut. Die bayerische Politik setzt den Schwerpunkt auf Ausreise und Abschiebung, das gefährdet die Integration. Wir laufen Gefahr, den Fehler der 1960er und 1970er Jahre zu wiederholen. Das jahrzehntelang vorgetragene Mantra „Deutschland ist kein Einwanderungsland" führte zu Generationen von Migrant*innen, die sich nicht angenommen fühlten, die keine Integrationsangebote bekamen, die auch deshalb die ersten waren, die von Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung betroffen waren.   Wir Unterzeichner*innen fordern eine Umkehr in der Flüchtlingspolitik   Die Zuwanderung der Flüchtlinge ist nicht das Drama, das die Staatsregierung daraus macht. Sie ist in Relation zur legalen Zuwanderung aus EU-Mitgliedsstaaten keine relevante Größe mehr. Wer aus einem Jahr verstärkter Fluchtzuwanderung eine dauerhafte Krise macht, muss sich fragen, wie viel Anteil er selbst an dieser Krise hat. Die unterzeichnenden Organisationen fordern die Bayerische Staatsregierung auf, Integration, nicht Abschiebung, zur zentralen Gestaltungsaufgabe der Politik zu machen. Die derzeitige Politik ist Gift für die Integration, bestärkt Kreise, die Flüchtlingen ablehnend und feindselig gegenüberstehen, frustriert Unterstützer*innen und Fachleute, und führt absehbar zu großen Folgeproblemen, welche Städten und Landkreisen aufgebürdet werden.   Unterzeichnende   AGABY Arbeitsgemeinschaft der Ausländer-, Migranten- und Integrationsbeiräte Bayerns | Asylgipfel Ostbayern | Augsburger Flüchtlingsrat | Bayerischer Flüchtlingsrat | Bellevue di Monaco e.G. | BI Asyl Regensburg | Bündnis Gemeinsam für Menschenrechte und Demokratie, München | Bunt statt Braun Bayreuth | GEW Bayern | HPKJ heilpädagogisch-psychotherapeutische Kinder- und Jugendhilfe e.V. München | Initiative Ausbilden statt Abschieben, Regensburg | Initiativgruppe IG München | matteo - Kirche und Asyl | Mimikri e.V. Nürnberg | Münchner Flüchtlingsrat | Schlau Schule München | Tür an Tür Integrationsprojekte gGmbH Augsburg | Verein für Sozialarbeit e.V. München   Bei Rückfragen und Interviewwünschen wenden Sie sich bitte an:   Stephan Dünnwald Bayerischer Flüchtlingsrat Tel: 089-762234 / 0177-7216830 Weitere Informationen: http://hpkj-ev.de/integration-statt-abschiebung]]>
Region Oberbayern Fachbereich Migration Migration und Flucht Mon, 09 Apr 2018 13:13:00 +0200
Verleihung des Bayerischen Innovationspreises Ehrenamt 2018 http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2018&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=29&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17175&cHash=35093f3eac0ea879e0469178ceddd1dc

]]> Staatsministerin a. D. Emilia Müller (rechts), Staatssekretär a. D. Johannes Hintersberger (links) mit den Vertreterinnen des Preisträgers der Kategorie „Ideen“: Bürgerbeteiligung der Stiftung Gute-Tat München & Region, Petra Bauer-Wolfram, Nicole Seidel und Carmen Paul (v.l.); Foto: StMAS/Andreas Gebert]]> Zur Idee von Gute Tat München & Region: Initiative „Bürgerbeteiligung“! Mit dem Preisgeld möchte Gute-Tat in Kooperation mit der Bürgerstiftung München neue Formate anbieten, um noch mehr Menschen zu erreichen. Geplant sind Workshops zu den Themen „Zivilgesellschaft“ und „Kommune gemeinsam gestalten“ – auch zur Vorbereitung einer Nachhaltigkeitskonferenz in München. Zum Preis: Bayerischer Innovationspreis Ehrenamt Personen, Initiativen und Organisationen mit neuen Ideen rund ums Ehrenamt waren gesucht. Insgesamt sind über 250 Bewerbungen eingegangen. Eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Bayerns Sozialstaatssekretär Johannes Hintersberger hat elf Preisträger ausgewählt. Sechs Preisträger erhielten jeweils 10.000 Euro in der Kategorie ‚Innovative Projekte‘. In der Kategorie ‚Ideen‘ wurden fünf Preisträger ermittelt, die je 3.000 Euro erhielten. Der Paritätische in Bayern ist vertreten durch Margit Berndl, Vorstand Verbands- und Sozialpolitik Mitglied der Jury.]]>
Fachbereich Bürgerschaftliches Engagement Region Oberbayern Soziale Entwicklung und Innovation Zivilgesellschaft und Demokratie Thu, 29 Mar 2018 09:45:00 +0200
Bündnis München Sozial fordert eine gerechtere Gesellschaft: Reichtum umverteilen – jetzt! http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=18&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16035&cHash=f8cd4eac47c21f7a550c56cdb667be0a

]]> ]]> „Reichtum umverteilen – jetzt!“ über den Hinterhof der Münchner Aids-Hilfe, wo sich Vertreter von rund 60 Mitgliedsorganisationen des Bündnisses zu einer Protestaktion zusammenfanden. Die Pressemitteilung finden Sie untenstehend zum Herunterladen.
]]>
Region Oberbayern Soziale Teilhabe und Armut Mon, 18 Sep 2017 15:29:00 +0200
Selbsthilfebuch für traumatisierte Flüchtlinge http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2017&tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&tx_ttnews%5Bday%5D=03&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15806&cHash=e3f6b51b55bd5afddf2d5d886ebebf85

]]> undefinedhttp://www.thzn.org/home/betroffene/selbsthilfebuch/    ]]>
Region Oberbayern Gesundheit Menschen mit psychischen Erkrankungen Migration und Flucht Thu, 03 Aug 2017 11:23:00 +0200
Projektförderung der Lichterkette in München und Landkreis http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=12&tx_ttnews%5Bday%5D=08&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15280&cHash=c52eb9f665a4587a37bdfdae0db6971b

]]> http://www.lichterkette.de/projekte/ ) der Lichterkette: Geförderte Projekte ab 2010  undefinedhier. Es gibt vier Antragstermine im Jahr. Projektanträge finden sich unter folgendem Link: undefinedProjektantrag   Lichterkette e.V.
Sonnenstr. 12
80331 München
www.lichterkette.de ]]>
Region Oberbayern Fachbereich Finanzierung: Fördermittel / Zuschüsse Migration und Flucht Thu, 08 Dec 2016 14:29:00 +0100
Integrationskurse mit Alphabetisierung in München und den Landkreisen bei der Mitgliedsorganisation Hilfe von Mensch zu Mensch http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=11&tx_ttnews%5Bday%5D=25&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15281&cHash=6777781412775530b040b78b19e04aa5

]]> ]]> Informationen, Zuleitungen und Anmeldungen für die Kurse in München sind möglich bei: Olga Ugolnikova
Seidlstr. 8
80335 München
Tel.: 089 189 179 820
olga.ugolnikova@hvmzm.de  Aleksandra Radosavljevic
Seidlstr. 8
80335 München
Tel.: 089 189 179 826
aleksandra.radosavljevic@hvmzm.de   Boze Ljubicic
Seidlstr. 8
80335 München
Tel.: 089 189 179 826
boze.ljubicic@hvmzm.de  Informationen, Zuleitungen und Anmeldungen für die Kurse in den Landkreisen sind möglich bei: Ivana Boban
Denisstr. 3a
80335 München
Tel.:089/1891798-40
ivana.boban@hvmzm.de Hilfe von Mensch zu Mensch e.V.
Koordination/Deutsch- und Integrationskurse
Seidlstr.8, 5 OG. links
80335 München
Telefon: 089189179826 Anmeldezeiten:
Mo.: 09.00- 16.00
Di.: 10.00- 18.00
Mi.: geschlossen
Do.: 10.00- 16.00
Fr.: 09.00- 14.00 Einstufung:
Dienstags und donnerstags 
13.00- 17.00 www.hvmzm.de ]]>
Region Oberbayern Migration und Flucht Fri, 25 Nov 2016 11:32:00 +0100
Rahmenbedingungen des freiwilligen Engagements für Schutzsuchende - Basisinformationen http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=31&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15283&cHash=c8360131a71773624a25331ec6481604

]]> www.asyl.net zum Download zur Verfügung.]]>
Region Oberbayern Migration und Flucht Mon, 31 Oct 2016 12:50:00 +0100
Pressemitteilung des Paritätischen Bezirksverbands Oberbayern - Paritätische Perspektive Flüchtlinge http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=10&tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15284&cHash=1a444336fc10f0002aa74dc41df54e71

]]> undefinedhier:]]>
Region Oberbayern Migration und Flucht Fri, 07 Oct 2016 11:39:00 +0200
Handreichung zur Vorstandsnachfolge http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=09&tx_ttnews%5Bday%5D=19&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15285&cHash=433c02e0574a8ba2576e10c283a9dc03

]]> undefinedhier oder unter dem Link

http://www.wir-sind-die-nachbarn.de/sites/default/files/upload/vorstandsnachfolge_handreichung.pdf

kostenlos heruntergeladen werden.   Für Rückfragen steht Ihnen gerne Andreas Schultz als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft zur Verfügung: andreas.schultz@paritaet-bayern.de]]>
Region Oberbayern Bürgerschaftliches Engagement Mon, 19 Sep 2016 13:49:00 +0200
Ratgeber für Flüchtlingshelferinnen und –helfer und Flüchtlingseltern http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=08&tx_ttnews%5Bday%5D=22&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15286&cHash=48c3422782d3b1246034811c077378ef

]]> undefineddeutsch. Ratgeber für Flüchtlingseltern auf undefinedenglisch. Ratgeber für Flüchtlingseltern auf undefinedarabisch. Ratgeber für Flüchtlingshelferinnen und -helfer auf undefineddeutsch.]]>
Region Oberbayern Migration und Flucht Mon, 22 Aug 2016 09:29:00 +0200
Pressemitteilung http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=07&tx_ttnews%5Bday%5D=06&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15287&cHash=040d3bf8cd4179b9afa4413ba93af503

]]> hier:]]>
Region Oberbayern Migration und Flucht Wed, 06 Jul 2016 15:37:00 +0200
BürgerStiftung München: Fonds für Ehrenamt und Flüchtlinge http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=06&tx_ttnews%5Bday%5D=01&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15288&cHash=3b635113fb248c0d34bf128b714ca77f

]]>
  • das Alltagsleben in der neuen Heimat verständlich machen
  • das Gemeinschaftsgefühl fördern,
  • besseres Kennenlernen und Verständnis möglich machen
  • im Alltag fröhliche Akzente setzen  
  • Gemeinnützige Partnerorganisation können bei der BürgerStiftung per Mail einen Antrag stellen. Der Antrag ist als pdf angehängt oder unter  www.buergerstiftung-muenchen.de zu finden. Anträge können von 200 bis max. 1.000 Euro gestellt werden. Pro Organisation ist nur ein Antrag möglich. Ein unabhängiger Beirat entscheidet kurzfristig über die Vergabe der Mittel. ]]>
    Region Oberbayern Migration und Flucht Bürgerschaftliches Engagement Wed, 01 Jun 2016 11:31:00 +0200
    Unterstützung für Kampagne „Platz da – Privates Wohnen für Geflüchtete“ http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=24&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15289&cHash=3174f7142f167066d0bc37cfb25405bc

    ]]> Förderverein Refugio München e.V
    Rosenheimer Str. 38
    81669 München www.platz-da-bayern.de ]]>
    Region Oberbayern Migration und Flucht Tue, 24 May 2016 11:21:00 +0200
    Pressemitteilung - Wohnprojekt „Wohnen im Viertel“ im Münchner Osten steht vor dem Aus http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=05&tx_ttnews%5Bday%5D=11&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15290&cHash=9f2097a21596e958c5a655dc9d736622

    ]]> Landeshauptstadt München und Bezirk Oberbayern streiten um die Finanzierung  ASB gibt nicht auf! München, 11. Mai 2016. Wegen Differenzen zwischen der Landeshauptstadt München und dem Bezirk Oberbayern gerät der neue Stützpunkt des Wohnprojekts "Wohnen im Viertel" in der Seebrucker Straße im Münchner Osten unter massiven Finanzierungsdruck. Die Pressemitteilung lesen Sie undefinedhier: ]]>
    Region Oberbayern Wed, 11 May 2016 14:59:00 +0200
    www.refu-tips.de http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=04&tx_ttnews%5Bday%5D=07&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15292&cHash=976a9238703f470e21f9ec3d6eab028c

    ]]> Unter 18 – Fragen? Fragen haben sicherlich viele junge geflüchtete Menschen, die neu in Deutschland ankommen. Sie erleben zahlreiche Veränderungen in ihrem Leben, angefangen beim sozialen Umfeld und ihrem Zuhause, das sie verlassen mussten, bis hin zu den sie umgebenden gesellschaftlichen Normen in der Aufnahmegesellschaft. Die sich daraus ergebenden Unsicherheiten, eine stark verminderte Eigenschutzfähigkeit und mangelnde oder rigide Sexualerziehung sind hohe Risikofaktoren für das Erleben sexueller Gewalt, die häufig bei Flüchtlingskindern und -jugendlichen auftreten. Meistens kommen diese aus Gesellschaften, in denen Sexualität kein Thema für Kinder und Jugendliche, bzw. vor der Ehe ist. An diesem Punkt möchte Amyna mit dem Infoportal www.refu-tips.de ansetzen: In einfacher Sprache werden grundlegende Informationen in Form von Fragen und Antworten für Jugendliche aufbereitet wie z.B. „Ich bin in ein Mädchen verliebt. Ich möchte so gerne eine Beziehung mit ihr. Was tue ich?“ oder „Darf ich Sex haben?“. Auch Fragen zu speziellen Situationen wie Schwangerschaft oder Prostitution werden aufgegriffen bis hin zur Weiterleitung zu Unterstützungsangeboten. Im Moment sind die Texte in deutscher, englischer, arabischer und persischer Sprache verfügbar. Weitere Sprachen sowie eine Fortsetzung der Fragen sind in Planung. Die Kärtchen zur Bewerbung des Infoportals können in ihrer ersten Auflage ab einer Mindestbestellmenge von 100 Stück kostenlos unter ab@amyna.de bestellt werden. Amyna möchte, dass diese Informationen an so viele Jugendliche wie möglich weitergegeben werden. Gerne sendet Amyna auf Anfrage auch weitere Informationen und / oder Kärtchen zu. Auch Rückmeldungen zu dem Angebot sind willkommen. Neu anbieten kann Amyna nun die zweite Auflage der Broschüre  „Verletzliche Flüchtlingskinder“ – mit praktischen Tipps für Einrichtungen und Fachkräfte, die für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit zuständig sind.
    Bestellungen innerhalb Münchens gegen Versandkosten, außerhalb Münchens zusätzlich 1,-€ Schutzgebühr. Weitere interessante Informationen und Gesprächsleitfäden zur praktischen Arbeit unter: http://www.amyna.de/index.php/interkulturelles/fluechtlinge]]>
    Region Oberbayern Migration und Flucht Thu, 07 Apr 2016 09:56:00 +0200
    Pressemitteilung - "Paritätische Perspektive Flüchtlinge" http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=17&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15293&cHash=e5d47b0df29fcbb0cf733b51270328df

    ]]> hier:]]>
    Region Oberbayern Migration und Flucht Thu, 17 Mar 2016 11:18:00 +0100
    Flohmarkt München-Riem unterstützt Paritätisches Netzwerk für Flüchtlinge mit 5.000 Euro http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15294&cHash=8acc2fd4ef15e3cfd0596a2e04362ddd

    ]]> ]]> Integration braucht eine engagierte Bürgerschaft 20.000 Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr nach München. Die Bilder vom Münchner Hauptbahnhof im letzten Sommer stehen symbolisch für das enorme Engagement so vieler Münchnerinnen und Münchner. Ohne dieses Engagement wird auch in Zukunft nichts gehen. Denn auch Integration braucht eine engagierte Bürgergesellschaft. „Diejenigen, die bleiben, brauchen Unterstützung für eine gelungene Integration – und zwar möglichst von Anfang an, passgenau und sinnvoll vernetzt“, sagt Karin Majewski, Geschäftsführerin des Paritätischen in Oberbayern. „Das wird nur gelingen, wenn viele dabei mithelfen. Aber auch die Ehrenamtlichen brauchen Unterstützung und Begleitung“, so Majewski. Der Flohmarkt München-Riem unterstützt mit seiner Spende die Arbeit der Ehrenamtlichen.   Auch Ehrenamtliche brauchen Unterstützung Das paritätische Netzwerk für Flüchtlinge möchte in diesem Jahr vor allem den Einsatz von Ehrenamtlichen koordinieren und dadurch die Unterstützungsleistungen für die Menschen in den paritätischen Flüchtlingsunterkünften verbessern. Die Ehrenamtlichen helfen den Flüchtlingen beim Deutschlernen und begleiten sie auf dem Weg in Beschäftigung und Arbeit. Dazu müssen passende Ehrenamtliche akquiriert, geschult und professionell begleitet werden.   Herzlichen Dank an die treuen Flohmarkt-Freunde! "Diese Arbeit unterstützen wir gern!", sagt Claudia Hartl, Geschäftsführerin des Unternehmens. Soziales Denken und Engagement ist tief verankert in der Unternehmensphilosophie der Flohmarkt München-Riem GmbH. Das Unternehmen engagiert sich seit vielen Jahren regelmäßig für Einrichtungen und soziale Projekte des Paritätischen Wohlfahrtsverbands. „Ich möchte mich bei allen treuen Flohmarkt Verkäufern und Besuchern bedanken, die diese Spende mit ihrer Gebühr unterstützen!“, so Hartl. Diesem Dank schließt sich der Paritätische in Oberbayern an.   Aktuelle Flohmarkttermine finden Sie unter www.flohmarkt-riem.com. Karin Majewski, Geschäftsführerin des Paritätischen in Oberbayern, bedankt sich im Namen des Paritätischen Netzwerks für Flüchtlinge bei den Geschäftsführern der Flohmarkt München-Riem GmbH Dr. Michael Spitzweg und Claudia Hartl für die großzügige Spende.     Kontakt: Paritätischer Bezirksverband Oberbayern, karin.majewski@paritaet-bayern.de, Tel.: 089 / 306 11 – 133       ]]>
    Region Oberbayern Thu, 10 Mar 2016 09:50:00 +0100
    Viele Tipps und wirkliche Unterstützung http://bv-oberbayern.paritaet-bayern.de//index.php?id=6632&no_cache=1&tx_ttnews%5Byear%5D=2016&tx_ttnews%5Bmonth%5D=03&tx_ttnews%5Bday%5D=09&tx_ttnews%5Btt_news%5D=15295&cHash=aabfd37cb2702228b749d43866a0d753

    ]]>
    Region Oberbayern Ältere Menschen Wed, 09 Mar 2016 14:56:00 +0100